Dernière mise à jour : 23/01/2005

 

Tentatives d'enlèvements d'enfants en Allemagne/
Versuchte Kindesentführungen - Polizei ermittelt weiter

 

Traduction du texte riginal:

Plusieurs tentatives d'enlèvement d'enfants ont eu lieu près de la frontière germano-hollandaise, durant les semaines précédant Noël 2004, et les recherches policières se poursuivent, bien qu'aucun résultat n'ait été obtenu jusqu'à aujourd'hui.

Les enfants étaient accostés par un conducteur de voiture, qui voulait les faire monter dans son véhicule. Après Noël, il n'y a plus eu d'alarme, peut-être grâce à la présence soutenue de la police et à ses campagnes d'information auprès des écoles et des parents.

La police rappelle que les enfants doivent rester prudents et ne pas s'approcher des voitures qui s'arrêteraient à leur hauteur. S'ils se sentent menacés, les enfants doivent hurler.(Note de FREDI: Les y exercer!)

Trad. de FREDI

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Aachen (ddp-nrw). Nach mehreren versuchten Kindesentführungen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet dauern die Ermittlungen der Aachener Polizei an. «Die Fälle sind weiter unaufgeklärt», sagte Polizeisprecher Michael Houba der Nachrichtenagentur ddp.

In den Wochen vor Weihnachten waren in der Region Aachen mehrere Kinder unter dubiosen Umständen von Autofahrern angesprochen geworden. Diese hatten auch versucht, die Kinder in ihre Autos zu zerren. Jedes Mal konnten sich die Kinder noch rechtzeitig losreißen und in Sicherheit bringen.

«Nach dem Ende der Weihnachtsferien ist es bislang zu keinen weiteren Vorfällen gekommen», berichtete Houba. Dies sei offenbar auch ein Verdienst einer Aufklärungskampagne, die die Polizei bei Kindern, Eltern und Schulen betrieben hat.

Auch habe die intensive Öffentlichkeitsarbeit der Polizei womöglich potenzielle Täter eingeschüchtert. «Dennoch wollen wir natürlich wissen, was hinter den bislang bekannt gewordenen Handlungen der unbekannten Autofahrer steckt», bekräftige der Polizeisprecher. Zwei weitere angebliche Entführungsversuche hätten sich im Zuge der Ermittlungen als frei erfunden herausgestellt.

Eltern sollten aber auch weiterhin ihre Kinder zu Vorsicht ermahnen. Insbesondere sollten sie Abstand zu Fahrzeugen halten, aus denen heraus sie angesprochen werden. In bedrohlichen Situationen sollten Kinder laut schreien und weglaufen.

23.01.2005 Ster