| Traduction
du texte riginal:
Plusieurs tentatives
d'enlèvement d'enfants ont eu lieu près de la
frontière germano-hollandaise, durant les semaines
précédant Noël 2004, et les recherches
policières se poursuivent, bien qu'aucun résultat
n'ait été obtenu jusqu'à aujourd'hui.
Les enfants étaient
accostés par un conducteur de voiture, qui voulait
les faire monter dans son véhicule. Après Noël,
il n'y a plus eu d'alarme, peut-être grâce à
la présence soutenue de la police et à ses campagnes
d'information auprès des écoles et des parents.
La police rappelle
que les enfants doivent rester prudents et ne pas s'approcher
des voitures qui s'arrêteraient à leur hauteur.
S'ils se sentent menacés, les enfants doivent hurler.(Note
de FREDI: Les y exercer!)
Trad.
de FREDI
*****
Aachen (ddp-nrw).
Nach mehreren versuchten Kindesentführungen im deutsch-niederländischen
Grenzgebiet dauern die Ermittlungen der Aachener Polizei an.
«Die Fälle sind weiter unaufgeklärt»,
sagte Polizeisprecher Michael Houba der Nachrichtenagentur
ddp.
In den Wochen vor
Weihnachten waren in der Region Aachen mehrere Kinder unter
dubiosen Umständen von Autofahrern angesprochen geworden.
Diese hatten auch versucht, die Kinder in ihre Autos zu zerren.
Jedes Mal konnten sich die Kinder noch rechtzeitig losreißen
und in Sicherheit bringen.
«Nach dem
Ende der Weihnachtsferien ist es bislang zu keinen weiteren
Vorfällen gekommen», berichtete Houba. Dies sei
offenbar auch ein Verdienst einer Aufklärungskampagne,
die die Polizei bei Kindern, Eltern und Schulen betrieben
hat.
Auch habe die intensive
Öffentlichkeitsarbeit der Polizei womöglich potenzielle
Täter eingeschüchtert. «Dennoch wollen wir
natürlich wissen, was hinter den bislang bekannt gewordenen
Handlungen der unbekannten Autofahrer steckt», bekräftige
der Polizeisprecher. Zwei weitere angebliche Entführungsversuche
hätten sich im Zuge der Ermittlungen als frei erfunden
herausgestellt.
Eltern sollten
aber auch weiterhin ihre Kinder zu Vorsicht ermahnen. Insbesondere
sollten sie Abstand zu Fahrzeugen halten, aus denen heraus
sie angesprochen werden. In bedrohlichen Situationen sollten
Kinder laut schreien und weglaufen.
23.01.2005 Ster
|