Hannover (ddp). Im Fall der seit Anfang September vermissten achtjährigen Jenisa aus Hannover gibt es offenbar keine Spuren, die den Tatverdächtigen belasten. Der Anwalt des 36-jährigen Beschuldigten erklärte gestern in Hannover, die abschließende Akte des Landeskriminalamts bekommen zu haben. Darin seien keine Spuren aufgeführt, die den Tatverdacht gegen seinen Mandanten erhärten würden, sagte er.Er habe bereits einen Haftprüfungsantrag gestellt. «Ich habe die Hoffnung, dass mein Mandant nun frei kommt», sagte der Anwalt. Die Staatsanwaltschaft konnte am Mittwoch nicht bestätigen, dass es eine abschließende Akte zur Spurensicherung gibt. «Bisher liegt uns noch nichts vor», sagte ein Sprecher.Jenisa ist seit dem 7. September verschwunden, als sie ihre Tante in einer Hochhaussiedlung in Hannover besuchen wollte. Der Lebensgefährte der Tante wurde wegen Totschlagsverdacht verhaftet. Er schweigt bisher zu den Vorwürfen. Die Polizei geht davon aus, dass Jenisa einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist.
25.10.2007 SR, E110.de
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L'avocat du prévenu de la disparition de Jenisa affirme avoir reçu les conclusions de la police criminelle, qui n'a pas trouvé de preuves pouvant inculper l'homme de 36 ans, en préventive parce que soupçonné d'être impliqué dans la disparition de la fillette de 8 ans, voire de son meurtre.
Trad. de FREDI