Fall Dennis: Mutmaßlicher Mörder offenbar nicht der «Schwarze Mann» / Enquête au sujet du meurtre de Dennis: Le meurtrier n'est vraissemblablement pas l'"Homme en noir"
Traduction française sous le texte allemand
Rotenburg (ddp-nrd). Drei Jahre nach dem Mord an dem neunjährigen Dennis aus Osterholz-Scharmbeck fahndet die Polizei weiter nach dem Täter. Eine 20-köpfige Sonderkommission sei noch im Einsatz, sagte ein Polizeisprecher. 2600 Spuren seien bislang eingegangen, über 100 müssen davon noch abgearbeitet werden. Dennis war während einer Klassenfahrt in der Nacht zum 5. September 2001 aus dem Schullandheim Wulsbüttel (Kreis Cuxhaven) vermutlich verschleppt und zwei Wochen später von einem Pilzsammler an einem Waldweg tot aufgefunden worden.
Der Täter hat nach Ansicht der Ermittler seit 1992 vier weitere Jungen getötet und 36 Mal Kinder in Schullandheimen, Zeltlagern und Einfamilienhäusern missbraucht. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter zuletzt kurz vor Ostern an der französischen Atlantikküste den elfjährigen Jonathan tötete. Der Junge war ebenso wie Dennis nachts aus einem Schullandheim verschleppt worden.
Der Täter wird von Zeugen als auffallend groß beschrieben, er trägt stets dunkle Kleidung, eine Maske und Handschuhe. Seine Opfer waren Jungen zwischen acht Jahren und der beginnenden Pubertät.
06.09.2004 Ster, aus E110.de
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La police recherche toujours le meurtrier de Dennis, ce jeune garçon enlevé, de nuit dans un dortoir de camp de classe, en Allemagne, comme le fut Jonathan en France. Tous les deux jeunes garçons furent retrouvés assassinés, et la police pense qu'il s'agit du même auteur, qui aurait d'ailleurs tué 4 autres jeunes garçons et qui en aurait maltraité 36 autres depuis 1992.
Selon des témoins, l'auteur de ces crimes serait particulièrement grand, porte toujours des vêtements foncés, ainsi qu'un masque et des gants.Il chasse les garçons âgés de 8-12 ans
Traduction de FREDI |