Dernière mise à jour : 10/08/2007

 


Mann mit Rasta-Locken taucht in Ermittlungen auf / Un homme portant des rasta apparaît dans l'enquête


ST. GALLEN. Neue Erkenntnisse im Fall Ylenia. Augenzeugen haben Urs Hans Von Aesch in Begleitung eines unbekannten Rasta-Mannes gesehen. Und die spanische Polizei durchsuchte heute sein Haus ein weiteres Mal.

Garagist Jusuf B.* kann sich noch genau erinnern: «Von Aesch ist mit seinem Renault Kastenwagen zu uns an die Tanke gekommen. Und er ist nicht allein gewesen», sagt B.* zu «heute».

Der Selbstmörder, der als Hauptverdächtiger im Fall Ylenia gilt, war in Begleitung eines Mannes. «Der ist ungefähr vierzig und sturzbetrunken gewesen. Und er trug eine Rasta-Frisur», sagt B.*. Von Aesch und sein Begleiter hätten vier Biere gekauft und nach dem Weg zum Dorf Eggerstanden gefragt. Dieses liegt im Gebiet, von dem Fotos auf Von Aeschs Kamera gefunden wurden.

Bei der Kapo Appenzell bestätigt man diese Beobachtungen. «Wir wissen, dass Herr Von Aesch hier gewesen ist. Zum Unbekannten möchten wir uns aus ermittlungstechnischen Gründen aber nicht äussern», sagt Kommandant Andreas Künzle. Dass die Polizei den Hinweis nach dem Unbekannten aber ernst nimmt, zeigt die Tatsache, dass Jusuf B.* laut eigener Aussage während drei Stunden vernommen wurde.

In Spanien hat die Guardia Civil heute Morgen ein weiteres Mal das Haus der Von Aeschs durchsucht. Um 9.45 Uhr öffnete ein Polizist die Türe zum Anwesen in Benimantell. Den Garten haben die Beamten noch nicht umgegraben. In Oberbüren suchten heute erstmals Leichenspürhunde nach Ylenia. (rit./bss.)

Blick,

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Von Aesch n'était pas seul. Il a été vu en compagnie d'un autre homme, d'environ 40 ans, portant une coiffure rasta. Ils ont demandé des informations ppour se rendre au village d'Eggerstanden, région où un appareil de photo a été retrouvé.

La police ne veut pas communiquer au sujet de ce troisième homme, mais elle a interrogé le témoin durant 3 heures.

A Oberbüren, des chiens pisteurs de cadavres ont été engagés pour la première fois, tandis que la police espagnole fouillait à nouveau la maison de Von Aesch en Espagne.

Trad. de l'essentiel par FREDI

Et pendant que la police d'Appenzell cherchait seule à Oberbüren, ce troisième homme, portant peut-être une perruque, s'enfuyait à l'étranger avec l'enfant...Que d'heures précieuses perdues!

L'alerte enlèvement au plan national, débordant sur les pays limitrophes, s'avère nécessaire. Notre fédéralisme nuit à la cause des enfants enlevés.